And the Friedensnobelpreis goes to.. 

Barack ObamaWer auch immer sich im Wetteifern mit der internationalen Polit-Elite messen möchte, sollte jetzt tapfer sein! US-Präsident Barack Hussein Obama II gewinnt überraschend den Friedensnobelpreis »für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen Völkern zu stärken«.
Es dürfte schwierig werden, diese Erfolgsgeschichte noch zu toppen. Als Schwarzer aus einfachen Verhältnissen, der mit muslimischem Namen Präsident der USA wurde und anschließend noch nebenbei den Friedensnobelpreis abräumte, hat der gute Mann ganz schön was vorgelegt.

Sein Erfolgslevel zu erreichen, bleibt ab sofort der breiten Schicht weißer Amerikaner versagt. Klar, Präsident und/ oder Nobelpreisgewinner können sie alle werden. Aber eben nicht außergewöhnliche (im positiven Sinne) Präsidenten und/ oder Nobelpreisgewinner.
Hoffen dürfen jetzt lediglich Frauen und Homosexuelle, für die es immerhin irgendwann heißen könnte, sie wären »der erste weibliche Präsident und Friedensnobelpreisträger« bzw. »der erste homosexuelle Präsident und Friedensnobelpreisträger«.

Mein nächster Beitrag dieser Art erfolgt wohl also erst, wenn die erste nicht-weiße homosexuelle hinduistische Präsidentin der USA zur Friedensnobelpreisträgerin erklärt wird.

Herzlichen Glückwunsch, Mister President!

Gib hier reichlich Senf dazu!

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